Modernisierung/Instandsetzung/Erweiterung der Kita Hort "Koboldland"



Der seit Jahren als Hort genutzte Gebäudekomplex in der Langenstraße wurde in den 80-er Jahren als Kindergarten errichtet.
Nutzungsbedingt, aber auch aus brandschutztechnischen Gründen und dem neuen pädagogischen Konzept sowie der erhöhten Kinderzahl folgend, musste das Raumprogramm geändert werden. Aus diesem Grunde gab die Stadt Erkner eine Studie in Auftrag, die Untersuchungen in 4 Varianten zum Inhalt hatte.
Ziel ist es, auch zukünftig eine qualitativ hochwertige Hortbetreuung der Schulkinder zu gewährleisten. Im Ergebnis der Kitabedarfsplanung sind bis 2018/ 2019, bei der Planung des Gesamtvorhabens für den Kinderhort, zusätzliche Plätze für die Betreuung der zu berücksichtigen. In der 2. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Erkner am 30.09.2014 wurden die verschiedenen Projektplanungen öffentlich vorgestellt und anschließend in den Fachausschüssen diskutiert. In der 3. Stadtverordnetenversammlung Erkner am 02.12.2014 wurde die Variante 1- „Modernisierung/ Instandsetzung/ Erweiterung der KITA/Hort Koboldland als wirtschaftlichste Lösung mehrheitlich beschlossen.
Das war der Startschuss um die Investitionsmaßnahme im Haushaltsplan der Stadt aufzunehmen und den Bauantrag vorzubereiten.
Die Projektplanung und Durchführung der Baumaßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Betreiber der Einrichtung - dem DRK. Für die geplante Bauzeit von Sommer 2015 bis 2017 wird übergangsweise eine Containerlösung erforderlich.
   
17.08.2017
Fertigstellung des Gesamtkomplexes
  
Der 2- geschossige vordere Gebäudeteil entlang der Langen Straße wurde planmäßig im April 2017 fertiggestellt, so dass Kinder und Erzieher in den Osterferien aus den für die Bauzeit zur Verfügung gestellten Containern in die neuen Räumlichkeiten der KITA einziehen konnten. Durch die Sanierung und Erweiterung des Gesamtkomplexes können nun bis zu 360 Hortkinder betreut werden. Es wurden Räume für Sport, Forschen Basteln, Lesen und Theater geschaffen. Weiterhin stehen neue Gruppenräume, Sanitärräume, ein Mehrzweckraum / Mensa mit Ausgabeküche sowie ein Aufzug zur Verfügung. Derzeit werden in den Sommerferien die Außenanlagen hergerichtet, so dass die Kinder mit Beginn des Schuljahres neue Sport – und Spielflächen nutzen können.
 
Chronik Baumaßnahme zum Ausbau Hort Koboldland (PDF-Datei)

 

KITA Knirpsenhausen



Der seit Jahren als Kindergrippe/Kindergarten genutzte Gebäudekomplex im Hohenbinder Weg wurde Mitte der 80-er Jahre errichtet.
Aufgrund von bauordnungsrechtlichen Forderungen zum Brandschutz sowie dem allgemein steigendem Bedarf an Kinderbetreuung in Erkner wurde im Sommer 2016 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.
Im Ergebnis dieser Studie wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 25.10.2016 ein Grundsatzbeschluss  zur Modernisierung /Erweiterung /Instandsetzung der KITA Knirpsenhausen gefasst.
Die Bauantragsunterlagen sowie das Brandschutzkonzept mussten aufgrund eines ordnungsbehördlichen Verfahrens bis zum 30.11.2016  der Unteren Bauaufsichtsbehörde vorliegen.
Die Projektplanung und Durchführung der Baumaßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Betreiber - dem DRK hinsichtlich der pädagogischen Betreuung und unter Beachtung der brandschutz- und arbeitsschutzrechtlichen Belange. Mit dem pädagogischen Konzept wird auf die Errichtung von diversen Funktionsräumen abgezielt, die verschiedene Bildungsbereiche umfassen. Es wird davon ausgegangen, dass Kinder unter 3 Jahren im EG und Kinder über 3 Jahren, auch Integrationskinder vorwiegend im OG betreut werden. Es können später bis zu 265 Kinder aufgenommen werden.
Für die geplante Bauzeit Frühjahr 2017 bis 2019 wird übergangsweise analog zur Baumaßnahme Hort/KITA Koboldland eine Containerlösung erforderlich.
  
17.08.2017
1.Bauabschnitt – Container und Aufstockung

   
Nach Fertigstellung der Baumaßnahme Hort/KITA Koboldland wurden die Container aus der Langen Straße im Mai 2017 zur neuen Baustelle KITA Knirpsenhausen umgesetzt. Die Container wurden in zwei Geschossen aufgestellt und innen komplett um- und ausgebaut sowie an die Bedürfnisse der Kleinkinder angepasst. Bis zu 100 Kinder können dort betreut werden.
Mit Erteilung der Nutzungsgenehmigung durch die Behörden am 20. Juli 2017, erfolgte der Umzug von Kindern und Erzieher in die Containeranlage.
Somit konnte planmäßig mit dem 1. Bauabschnitt begonnen werden.
Der hintere eingeschossige Gebäudeteil wird derzeit von der Rohbaufirma vollständig entkernt. Parallel erfolgt die Aufstockung des zweiten Geschosses in Form einer leichten Holzständerkonstruktion. Im Innenhof wird die neue Bodenplatte vorbereitet. Darauf wird später ein 2-geschossiger Verbindungsbau errichtet, der im Erdgeschoss eine Erweiterung der Ausgabeküche und einen Mehrzweckraum/Speisesaal beinhaltet. Im neuen Obergeschoss entstehen weitere Aufenthalts-, Lese- und Therapieräume.
Die beiden Geschosse werden mit neuen Treppenhäusern und einem Aufzug verbunden. Nach den Dachabdichtungsarbeiten erfolgen über den Winter 2017/18 die Innenausbaugewerke.
Nach Fertigstellung des 1. BA im Sommer 2018 erfolgt der Umzug in das neue Gebäude.
Der 2. Bauabschnitt umfasst dann die Sanierung des alten zweigeschossigen Gebäudes entlang des Hohenbinder Weges und wird voraussichtlich im Frühjahr 2019 fertiggestellt. Anschließend werden die Container rückgebaut und die Außenanlagen hergerichtet.

KITA Sonnenschein – Sanierung Küche/Anbau Aufzug



Die Küche in der KITA Sonnenschein soll neu ausgestattet werden. Der Umbau wird darauf ausgerichtet, dass künftig die Essensversorgung über eine Cateringfirma tiefgefroren geliefert wird. Die Belieferung und Essensverteilung erfolgt bisher über das Treppenhaus. In diesem Zusammenhang wurden Überlegungen für eine verbesserte Anlieferung und Verteilung der Essen im Gebäude angestellt. Im Vorfeld wurden mit dem Betreiber diverse Abstimmungen geführt und die Überlegungen in einer Studie zusammengefasst. Dabei wurde die Variante zur Errichtung eines Aufzuges präferiert. Der Aufzug wird mittig an der äußeren Fassade errichtet. Damit werden keine Nutzflächen im Gebäudeinneren beansprucht. Der Zugang erfolgt über den vorhandenen Grundstückseingang. Der Zugang vom Aufzug in die Räume erfolgt über die vorhandenen Fenster, wobei die Brüstungen abgebrochen werden.
  
17.08.2017
Anbau Aufzug
  
Mit dem Anbau des Aufzuges wurde wie geplant im Mai 2017 begonnen.
Der Rohbau ist vom Keller bis zum Obergeschoss erstellt. Die Wand - Durchbrüche in den jeweiligen Geschossen wurden in der Schließzeit (Juli / August 17) hergestellt.
Die Öffnungen wurden vor Absturz gesichert. Durch den Wegfall der ehemaligen Fenster in Personalraum und Küche wird eine mechanische Zu- und Abluftanlage notwendig. Das Lüftungsgerät wurde angeschlossen.
Ab der 34.KW erfolgt die Dachabdichtung. Parallel wird der Innenputz aufgebracht. Danach werden die Fenster montiert. Der Aufzugsschacht erhält anschließend ein Wärmedämmverbundsystem. Die eigentliche Aufzugskabine ist nach erfolgtem Aufmaß bestellt. Der Einbau erfolgt Ende September 17, so dass der Aufzug ab Oktober in Betrieb genommen werden kann. Der Aufzug dient vorwiegend dem Personal zur Verteilung der Essensversorgung und zum Transport von Materialien, kann aber auch im Bedarfsfall für Personen genutzt werden.
 
01.12.2016
  
In den Sommerferien wurde die alte Küche entkernt. Nach der Sanierung des Fußbodens und Umverlegung von Haustechnik erhielt die Küche komplett neue Einbaumöbel mit modernen elektrischen Geräten. Parallel wurden die Lagerräume im Keller aus hygienischen Gründen fachgerecht hergerichtet um die neuen Tiefkühltruhen für die Essenversorgung aufzustellen.
Der Anbau des Aufzuges ist in Planung. Die Vergabeunterlagen werden derzeit erarbeitet. Mit dem Rohbau des Anbaus wird im Frühjahr 2017 begonnen.  In enger Abstimmung mit dem Betreiber der AWO sollen in den Sommerferien 2017 die beiden Baukörper verbunden werden.

Sanierung Friedhofskappelle



Aufgrund der Feuchteschäden an der Friedhofskapelle hat die Stadt Erkner 2013 ein Fachbüro beauftragt, gutachterliche Untersuchungen am Gebäude durchzuführen.
Die im Ergebnis festgestellten baulichen Mängel werden nun in einzelnen Bauabschnitten schrittweise saniert. Das Gutachten setzt hier kurz-, mittel- und langfristige Prioritäten fest.
   
17.08.2017 
  
Derzeit laufen die Ausschreibungen zur Trockenlegung des Kellers um das Gebäude im Außenbereich.
Die Baumaßnahme wird voraussichtlich im September 2017 ausgeführt.
  
Chronik der Baumaßnahme Friedhofkapelle (PDF-Datei)

Ausbau Sportzentrum Erkner



Das Erich-Ring-Stadion am Dämeritzsee bietet mit seinen zwei Großspielfeldern, seiner Vierhundertmeterbahn und weiteren Einrichtungen für die Leichtathletik sowohl dem Schul- als auch dem Vereinssport der Stadt Erkner optimale Voraussetzungen.
Jedoch genügten die Altanlagen bereits seit langem nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen an Platzbedarf, Hygiene und Sicherheitsbestimmungen. Hinzu kam, dass es eine Reihe von sportlichen Nutzungsansprüchen gibt, die in ihrer Ausübung durch ungünstige Rahmenbedingungen an ihren jetzigen Standorten im Stadtgebiet auf Dauer gefährdet sind. Diese sollten alle in einem Gesamtkomplex angesiedelt und zusammengefasst werden. Für das Gesamtvorhaben „Sportzentrum Erkner“ wurde ein Bebauungsplan aufgestellt. Im Zuge des Verfahrens wurden u. a. schallschutztechnische Untersuchungen vorgenommen, die Aufschluss über die Lärmsituation im Umfeld der Sportstätte bringen, Handlungsansätze für die beabsichtigte Ansiedlungs-, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen liefern und Lösungsmöglichkeiten für vorhandene Konflikte aufzeigen. Weiterhin wurde im Verfahren der Ausbau des Erich-Ring-Stadions zu einem bedarfsgerechten multifunktionalen Sportzentrum vorbereitet, welches den Anforderungen eines mittelzentralen Versorgungsbereichs gerecht wird. 
  
01.12.2016
Laufbahnsanierung
  
Die Firma Schmitt GmbH Garten-Landschafts- und Sportplatzbau aus Groß Köris erhielt den Auftrag die Laufbahn im Sportzentrum Erkner zu sanieren. Die Bauarbeiten dauerten vom 14.07.2016  bis 10.09.2016 an, so konnte noch am 11.09.2016 das traditionelle Radportfest stattfinden.
 
Chronik Baumaßnahme Sportzentrum Erkner 2009-2016 (PDF-Datei)

Modernisierung und Erweiterung der Löcknitz Grundschule



Die Grundschulen im Land Brandenburg müssen bis 2013 für die ersten drei Schuljahrgänge „Flex-Klassen“ anbieten. Damit mussten an der Löcknitz-Grundschule mehr Klassen- und Fachräume geschaffen werden, um zukünftig den erhöhten Anforderungen an einem modernen Schulbetrieb gerecht zu werden. Der Mehrbedarf an Unterrichtsräumen konnte im eigentlichen Schulgebäudekomplex untergebracht werden. Erweiterungspotential ergab sich durch die Räumlichkeiten der ehemaligen Aula und der alten Hausmeisterwohnung. Durch die Einbeziehung der Alten Fontaneschule in der W.-Smolka-Straße und einem neuen modernen Verbindungstrakt zum Schulgebäude, standen auch der ehemalige Speiseraum, das Lehrerzimmer und der Bereich der Schulleitung zur Disposition. Im neuen Verbindungsbau lassen sich nun mehrere Funktionen zur Nutzung unterbringen. Zum einem als Mensa, Aula, Schlechtwetter-Pausenraum oder als Raum für öffentliche Veranstaltungen. Durch flexible Multifunktionstrennwände kann der große Saal in drei Räume abgeteilt werden. In dem Gebäude der Alten Fontaneschule sind die Zimmer für den Schulleiter und  seinen Stellvertreter, Sekretariat, Archiv, Lehrerzimmer, Seminarräume sowie Lehrerwerkstatt untergebracht.
Der Kinderhort „Klappstulle“ hat seine Räumlichkeiten im Untergeschoss der ehemaligen Alten Fontaneschule wieder zurück erhalten.
   
01.12.2016
Treppenlaufsanierung

In der Löcknitz-Grundschule wurden dieses Jahr die restlichen drei Treppenläufe saniert. Die vorhandenen Stufen entsprachen nicht mehr den sicherheitstechnischen Anforderungen, somit mussten die Treppenläufe durch neue ersetzt werden. Die Treppenflure erhielten neue unterschiedliche Farbanstriche.
  
Chronik Baumaßnahme Modernisierung und Erweiterung der Löcknitz-Grundschule 2010 – 2016 (PDF-Datei)

 

Spielplatz Waldpromenade



Am südlichen Ende der Waldpromenade entsteht gerade ein neuer Kinderspielplatz. Die Vorbereitungen fanden bereits zum Jahresende 2016 statt. Nun sollen im Frühjahr 2017 die neuen Spielgeräte aufgebaut werden und damit der Spielplatz erst einmal eröffnet werden. Voraussichtlich ist in den nächsten Jahren noch einmal eine Erweiterung des Spielangebotes an dieser Stelle vorgesehen.
Der Spielplatz soll für alle Altersgruppen von Kindern Angebote vorhalten. Insbesondere die Kinder des Wohngebietes Flakenseeweg und der Wohnblöcke im Umfeld sollen von diesem Spielplatz profitieren. Die Planungen für den Spielplatz wurden in Zusammenarbeit mit Elterninitiativen, der Stadtverwaltung und einem Planungsbüro gemeinsam erarbeitet. Um einen möglichst hochwertigen Spielplatz herzustellen hat die Stadtverwaltung auch Sponsoren gewonnen, die entweder mit Geld oder Sachleistungen das Projekt unterstützen.
Die Bürgerinitiative Flakenseesiedlung hat sich zugunsten des Spielplatzes an der Fanta-Spielplatzinitiative beteiligt und hierfür 1.000 € Fördergeld erarbeitet.

Ausbau der Buchhorster Straße



Die Buchhorster Straße hat als Haupterschließungsstraße der Stadt Erkner eine hohe Verkehrsbedeutung ist aber gleichzeitig in einem sehr schlechten Zustand. Die Gehwege sind überwiegend unbefestigt und die Fahrbahn uneben und besteht aus schadhaftem Fahrbahnbeton. Daher treibt die Stadtverwaltung seit 2015 die grundsätzliche Planung zum Ausbau dieser Straße voran.
Es ist geplant in Abschnitten die Fahrbahnen, Gehwege Regenentwässerung und Straßenbeleuchtung von der Neu-Zittauer Straße bis zur Uferstraße zu erneuern. Dazu wurden im Ausschuss für Stadtentwicklung am 07.06.2016 mehrere Varianten vorgestellt und beschlossen, die Straße weitgehend in der alten Lage zu belassen und damit die vorhandenen Baumalleen zu erhalten. Diesem Beschluss folgend wurden die Planungen fortgeführt. Noch im Sommer 2017 soll nun voraussichtlich der erste Bauabschnitt im Bereich der Wiesen am Bretterschen Graben einschließlich eines Gehweges bis zur Uferstraße erneuert werden. Die Grundstückseigentümer werden vor Fertigstellung der Ausführungsplanung auf einer Anwohnerversammlung informiert und können Ihre Anregungen zu den Planungen geben.


Ausbau der Scharnweberstraße



Die Scharnweber Straße ist derzeit teilweise unbefestigt und trotz regelmäßiger Überarbeitung sehr uneben. Im Sommer wird durch den Straßenverkehr Staub erzeugt und im Winter erschwert Schlamm die Durchfahrt. Eine Regenentwässerung gibt es nicht.
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für die Anwohner und Pächter der Gartengrundstücke plant die Stadt Erkner die Herstellung einer Asphaltfahrbahn, den Herstellung der Grundstückszufahrten und der Regenentwässerung als Versickerung. Ein separater Gehweg ist nicht erforderlich. Die Fahrbahnbreite soll relativ schmal sein, jedoch Begegnungsverkehr bzw. Parken am Fahrbahnrand ermöglichen.
Die Bauarbeiten sind im Zusammenhang mit der Erneuerung der Trinkwasserleitung im Jahr 2017 vorgesehen. Die Anwohner werden vor Fertigstellung der Ausführungsplanung informiert.

2016 - Errichtung eines Bushaltestellenpaares



in der Berliner Straße, L38, für die Linie L161 der BVG, Haltestelle "Robinienweg"
  
Stand: 14.03.2017
Durch die nunmehr errichteten zusätzlichen Bushaltestellen in der Berliner Straße wird die Innenstadt auf dem kürzesten Weg angeschlossen (bessere Anbindung des Seniorenheims, der Ärzte und Geschäfte, der städtischen Infrastruktur mit u. a. nahegelegenem Rathaus und Bibliothek, City-Center). Dies ist für die innerstädtische Entwicklung sehr vorteilhaft. Durch die Entwicklung eines Dienstleistungszentrums in unmittelbarer Nähe des Kreisverkehrs am Friedensplatz und die Entwicklung eines unmittelbar angrenzenden Wohngebietes in Hessenwinkel ist ebenfalls eine stärkere Frequentierung zu erwarten.
Die Bushaltestellen wurden in den Sommer- und Herbstferien 2016 errichtet und mit dem Fahrplanwechsel am 12.12.2016 in Betrieb genommen. Der Landkreis Oder-Spree unterstützte den Bau des Haltestellenpaares mit 8.000 €.
    
Lageplan (PDF-Datei)

2016/2017 - Infrastrukturmaßnahmen am Bahnhof Erkner



Erweiterung der B+R- und P+R-Anlagen sowie barrierefreie Modernisierung des ZOB

Stand: 30.05.2017
Der ÖPNV der Stadt Erkner ist aufgrund der sehr guten Verkehrsanbindung mittels S-Bahn, Regionalbahn und Busbahnhof ein Verkehrsknotenpunkt von großer regionaler Bedeutung.
Der P+R und B+R am Bahnhof Erkner wurde seit 1997 mehrfach erweitert und verfügt heute über eine Kapazität von ca. 477 Stellflächen für PKW und ca. 550 Fahrradabstellplätzen. Im Jahr 2015 erfolgte eine Betrachtung zur Auslastung dieser Stellflächen. Dabei zeigte sich, dass besonders die Stellflächen für PKW nicht ausreichend sind. Die Stadt Erkner geht von einem weiter steigenden Bedarf an Stellplätzen sowohl am P+R als auch am B+R aus, da zum einen ein neues größeres Wohngebiet an der Berliner Stadtgrenze zu Erkner entsteht und zum anderen die Gesamtentwicklung aus Bevölkerungsstruktur und ÖPNV-Nutzung diesen Trend nach sich zieht. Die Stadt Erkner plant deshalb nachfolgende Maßnahmen um die Infrastruktur im Bahnhofsumfeld zu verbessern. Für diese geplanten Maßnahmen erhält die Stadt Erkner Zuwendungen vom Landesbetrieb für Bauen und Verkehr (LBV) gemäß der RiLi ÖPNV-Invest in Höhe von 75% der Kosten. Die Ministerin Frau Schneider, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, übergab am 20.12.2016 den Fördermittelbescheid in Höhe von ca. 755.000€ an die Stadt Erkner.
Momentan läuft die öffentliche Ausschreibung für den barrierearmen Umbau und die Modernisierung des ZOB sowie die barrierefreie Umgestaltung der Ausstiegs- und Warteflächen am ZOB.
Geplante Bauzeit: 2017

Maßnahmen:
1. Erweiterung B+R-Anlagen > Errichtung von 32 Stellplätzen im Bahnhofsnähe
2. Erweiterung der P+R-Anlagen > Errichtung von insgesamt 110 Stellplätzen
3. Barrierearmer Umbau und Modernisierung des ZOB
4. Barrierefreie Umgestaltung der Ausstiegs- und Warteflächen am ZOB
  
Ü-Plan 10.000 (PDF-Datei)
Ergänzung zum Ü-Plan (PDF-Datei)

2016/2017 - Maßnahmen zur Schulwegsicherung



in der Friedrichstraße und Neu Zittauer Straße

LOS 1: Errichtung einer Fahrradschleuse und eines Schutzstreifens in
            der Friedrichstraße
LOS 2: Errichtung einer Bushaltestelle und Querungshilfe in der Neu
            Zittauer Straße
           
(Vorstellung des Vorhabens am 08.09.2015 sowie am 12.04.2016 im
            Ausschuss für Stadtentwicklung)

Stand: 30.05.2017
Im Rahmen der Auseinandersetzung mit den örtlichen Gegebenheiten der Schulwege für die Schüler unserer Schulen in Erkner (Carl-Bechstein-Gymnasium, MORUS-Oberschule und Löcknitzgrundschule) plant die Stadt Erkner geeignete Maßnahmen, um die Sicherheit der Schulwege zu verbessern. Diese Maßnahmen sind auch hinsichtlich der geplanten Vergrößerung des Carl-Bechstein-Gymnasiums und den damit verbundenen höheren Schülerzahlen erforderlich.
Übersichtsplan 
  
Momentan läuft die öffentliche Ausschreibung für die beiden nachfolgend genannten Lose:   
 
LOS 1
: Der Bereich zwischen dem ovalen Kreisverkehr in der Friedrichstraße bis hin zur Kreuzung Gartenstraße / Neu Zittauer Straße / Hohenbinder Weg wird in der Zeit von 7:15 bis 8:00 Uhr in hohem Maße von den Schülern der drei Schulen frequentiert. Um das sichere Einfädeln der Radfahrer auf die Fahrbahn zu ermöglichen und um schlussendlich den Fußgänger- und Radverkehr zu entflechten, soll hier am ovalen Kreisverkehr in der Friedrichstraße stadtauswärts eine Fahrradschleuse geschaffen werden. Der Radverkehr soll dann weiter mittels Markierung eines Schutzstreifens auf der Fahrbahn der L30 bis zur Kreuzung Gartenstraße / Hohenbinder Weg / Neu Zittauer Straße geführt werden.
Die Stadt Erkner und das Land Brandenburg, Landesbetrieb Straßenwesen,  werden Los 1 als Gemeinschaftsmaßnahme ausbauen. Hierzu wurde eine Vereinbarung zur Durchführung und Kostenteilung getroffen. Die Baukosten belaufen sich lt. Kostenschätzung auf ca. 28.000 €. Die Stadt Erkner trägt ca. 1/3, das Land Brandenburg ca. 2/3 der Baukosten.
Geplante Bauzeit: 2017
Planung LOS 1 (PDF-Datei)
  
LOS 2: Die vorhandenen Haltestellen in der Neu Zittauer Straße werden zu ca.
90 % von den Schülern der Morus-Oberschule und des Carl-Bechstein-Gymnasiums genutzt. Die Haltestelle aus Richtung Neu Zittau stadteinwärts (im Bereich der Einmündung Buchhorster Straße) ist ungünstig errichtet. Die vorhandene Aufstellfläche ist sehr beengt, sehr dicht an der Straße und mit dem 2-Feld-Wartehäuschen für das Schüleraufkommen einfach nicht geeignet. Es besteht keine Möglichkeit die Bushaltestelle an dieser Stelle nach dem Stand der Technik auszubauen. Das liegt u. a. an dem vorhandenen Baumbestand, der Böschung und der dicht gelegenen Zufahrten zu den Wohnhäusern. Aus Gründen der Verkehrssicherheit für die Schüler beider Schulen wird die Stadt Erkner daher das Haltestellenpaar grundsätzlich in Richtung Einmündung Hohenbinder Weg verschieben, da dadurch die Situation für die Schüler beider Schulen, auch durch kürzere Schulwege, signifikant verbessert werden wird. Durch die Errichtung einer Querungshilfe sollen die Schüler hier sicher über die Landesstraße gelangen. Die Haltestellen in der Buchhorster Straße bleiben weiterhin erhalten.
Die Stadt Erkner erhält vom Land Brandenburg, Landesbetrieb Straßenwesen, Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen zur Schulwegsicherung i.H. von 75% der Baukosten, die sich lt. Kostenschätzung auf ca. 170.000 € belaufen. 
Geplante Bauzeit: 2017
Planung LOS 2 (PDF-Datei)

  

2015-2017 Straßenbeleuchtung



Stand: 14.03.2017
Die Erneuerung der Straßenbeleuchtung wird jedes Jahr ein Stückchen weiter vorangetrieben. Das ist auch dringend erforderlich, da zum Teil sehr alte Kabel, Maste und Leuchten einen hohen Unterhaltungsaufwand mit sich bringen. Außerdem sind die alten Quecksilberlampen nicht mehr energieeffizient genug und auch der Gesetzgeber hat den Vertrieb dieser Leuchtmittel verboten. Nicht zuletzt werten moderne Beleuchtungsanlagen vor allem in den Wintermonaten das Wohnumfeld auf.
Im Jahr 2013 wurde durch ein spezielles Beratungsunternehmen die gesamte Straßenbeleuchtungsanlage aufgenommen und untersucht. Daraus wurde ein Energieeffizienzkonzept entwickelt, welches genaue Aussagen trifft, mit welchen Maßnahmen der Kosten-Nutzen-Faktor bei der Erneuerung der Straßenbeleuchtung am besten ist. Nach diesem Konzept fließen seit 2015 jährlich erhebliche Investitionen in die Straßenbeleuchtungsanlagen, um die hohen Stromkosten zu minimieren, die maroden Kabel zu sanieren und gleichzeitig die Straßen besser auszuleuchten.
Erste Einspar-Ergebnisse bei den Stromkosten werden durch den Austausch von energiesparenden Leuchten erzielt. In einigen Straßen ist aufgrund maroder Leitungen die komplette Ersatzvornahme von Kabel und Masten und Leuchten erforderlich. Hier werden auch die Anlieger anteilig zu Straßenbaubeiträgen herangezogen. Im Vorfeld erfolgen dazu Informationsveranstaltungen für die betroffenen Anlieger.

Mehr... 

  

2015-2017 Energieeinsparung durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet



Stand: 14.03.2017
Das zentrale Vorhaben des INSEK der Stadt Erkner zum Ausbau Erkners zur grünen Stadt am Wasser beinhaltet unter Maßnahme Nr. 6.9  die energetische Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
In Erkner erfolgt schrittweise die energieeffiziente Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Innerhalb der beiden Maßnahmen SB-1.BA-2015 und SB-2.BA-2016 in den Jahren 2015 und 2016 wurden von den ca. 1.350 vorhandenen Lichtpunkten bereits 264 Lichtpunkte auf LED-Leuchten umgerüstet. Gegenüber dem Jahresabschluss für das Jahr 2014 ergab sich im Jahresabschluss für das Jahr 2016 eine Kosteneinsparung von 22.000 €; von ca. 150.000 € auf ca.128.000 €. Gleichzeitig sank in demselben Zeitraum der Verbrauch von ca. 650.000 kWh auf ca. 537.000 Kwh (um über 17%).

 

« August 2017 »
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Aktuelles:

16.08.17 14:08

Der Heimatverein sucht

für das Kolonistenfest am 10.09.2017

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4.07.17 17:12

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13.06.17 10:25

Vereinsförderung 2018

Die Stadtverwaltung Erkner weist hiermit auf die Frist zur Beantragung der...


18.05.17 08:18

Sparkasse Oder-Spree - 2. Bike Day über 40 km

Anlässlich des 25. Heimatfestes in Erkner wird am Sonntag die 2. Sparkassen...


17.05.17 08:59

12. Carl-Bechstein-Gedenkkonzert

Die Stadt Erkner lädt ein zum 12. Carl-Bechstein-Gedenkkonzert!<br...


16.05.17 11:16

Deutscher Kita-Preis 2018

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung hat mit Unterstützung des...