Fluglärm



Die Stadt Erkner ist seit dem Jahr 2010 Mitglied in der Schutzgemeinschaft Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld e. V. sowie Mitglied in der Fluglärmkommission nach § 32b Luftverkehrsgesetz.
In den Zusammenkünften  geht es vorwiegend um:

  • Rechtliche Durchsetzung der Schutzansprüche der Lärmbetroffenen vor dem Bundesverwaltungsgericht
  • Aktivitäten zur Ausweitung des Nachtflugverbotes
  • Mitinitiator der Volksinitiative gegen die 3. Start- und Landebahn
  • Mitarbeit bei der Flugroutenplanung mit verschiedenen eigenen Anträgen und damit Durchsetzung der Interessen der Bürger der Stadt Erkner

Im Folgenden finden Sie Informationen über aktuelle Entwicklungen im Bereich Lärmbelastung durch Fluglärm für die Stadt Erkner.
  
22.04.2015
  

Aktuelle Entwicklungen im Kampf gegen den Fluglärm

Auch nachdem bereits 2012 die Flugroute für den künftigen BER festgelegt wurden geht der Kampf gegen den Fluglärm weiter:

  • Die Flughafengesellschaft arbeitet inzwischen offenbar konzentriert an der  Umsetzung des Schallschutzprogrammes. Sie bearbeitet derzeit die Anträge der Anspruchsberechtigten auf Schallschutzmaßnahmen. Bei der Bearbeitung der Anträge gibt es auf Seiten der Antragsteller große Unsicherheiten und sehr viele ungeklärte Streitfälle. Daher läuft zum Beispiel ein von der Schutzgemeinschaft unterstützter Gerichtsprozess vor dem Oberverwaltungsgericht zwischen Blankenfelde-Mahlow und der Flughafengesellschaft.
  • Zur Beratung der Betroffenen zu Ihrem Anspruch auf Schallschutz unterhält der Landkreis Teltow-Fläming in der Airport-World in Schönefeld eine Beratungsstelle, die ebenfalls von der Schutzgemeinschaft unterstützt wird.
  • Die Volksinitiative zur Verhinderung der dritten Start- und Landebahn im Jahr 2014 konnte erfolgreich abgeschlossen werden. 29.000 Unterschriften wurden gesammelt. Leider hat der zuständige Ausschuss im Landtag auf Antrag der Regierungskoalition die Volksinitiative abgelehnt. Es ist daher zu erwarten, dass auch der Landtag die Volksinitiative ablehnt. Sollte es dazu kommen, beabsichtigt die Schutzgemeinschaft die nächste Stufe, ein Volksbegehren, durchzuführen und hofft auf die Unterstützung der zahlreichen Bürgerinitiativen. Es wären dann 80.000 Unterschriften gegen die dritte Start und Landebahn zu sammeln.
  • Anfang Mai beginnt voraussichtlich die Sanierung der derzeit genutzten nördlichen Start- und Landebahn. Dann wird bis zum Herbst über die Südbahn gestartet und gelandet. Damit verbunden ist der Anflug über die südliche Anflugroute über Erkner (im Bereich Karutzsee).

03.02.2012
  

Festlegung der Flugrouten am neuen Flughafen in Schönefeld

Am 26.01.2012 hat das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherheit (BAF) entsprechend seinem Zeitplan das Flugverfahren für den neuen Flughafen festgelegt. Damit steht fest, was lange abzusehen war, dass Erkner bei Westwind von allen anfliegenden Flugzeugen beider Landebahnen in etwa 950 m Höhe überflogen wird. Das betrifft täglich bis zu 160 Flugzeuge der nördlichen Landebahn, die im Bereich Bahnhof die Stadt überqueren und bis zu 240 Flugzeuge der südlichen Landebahn über dem Bereich Karutzsee.
Bei Ostwind werden startende Flugzeuge der Nordbahn den nördlichen Teil der Stadt überfliegen. Das betrifft bis zu 60 Flugzeuge pro Tag. Die relativ geringe Zahl kommt zustande, da die Mehrzahl der Flieger, wie oft der Presse zu entnehmen war, die Route über den Müggelsee nehmen und damit die Stadt Erkner entlasten. Trotzdem wird Erkner mit Eröffnung des Flughafens im Juni deutlich stärker vom Fluglärm betroffen sein als derzeit.
Den Abwägungsvermerk des BAF als endgültige Rechtsverordnung finden sie hier.
   
Weiterhin finden Sie die dazu gehörigen Übersichtskarten hier.
   
Genaue Hintergrundinformationen halten die Internetseiten des Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) und der Bürgerinitiativen bereit.
   
19.01.2012
   

Auswertung der Fluglärmmessung

Seit dem 16.11.2011 liegt die Auswertung der Fluglärmmessung vom 03. bis 30. August 2011 in der Julius-Rüttgers-Straße in Erkner vor.
   
Danach beträgt das mittlere Tagfluggeräusch 47,8 dB(A) und das mittlere Nachtfluggeräusch 44,5 dB(A). Beides sind über die Gesamtzeit gemittelte Lärmwerte, die zwar eine geringe Aussagekraft über die einzelnen Lärmereignisse besitzen, aber dennoch für eventuelle Schallschutzmaßnahmen erhebliche Bedeutung haben. Ab einem mittleren Tagfluggeräusch von 60 dB(A) und einem mittleren Nachfluggeräusch von 50 dB(A) ist der Flughafen laut Planergänzungsbeschluss des Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft vom 20.10.2009 verpflichtet Lärmschutzmaßnahmen an den Gebäuden zu finanzieren.
    
Insgesamt wurden in den betrachteten 28 Tagen 1.788 Flugzeuge landende Flugzeuge erfasst. Am flugreichsten Tag (29.08.2011) landeten aus Richtung Erkner 115 Flugzeuge (davon 15 Flugzeuge in der Nacht). Die Prognose geht bei der Eröffnung des neuen Flughafens von 160 Flugzeugen pro Tag (davon 16 Flugzeuge in der Nacht) für die nördliche Landebahn aus. Die südliche (neue) Landebahn, deren Anflüge etwa im Bereich Karutzsee die Stadt Erkner überqueren werden, wird von etwa 240 Flugzeugen pro Tag genutzt.
Für die meisten Flugzeugüberflüge wurde ein Maximalwert von 67 dB(A) bis 69 dB(A) gemessen. Aber bei insgesamt 197 Überflügen lag der Maximalwert zwischen 70 dB(A) und 73 dB(A), davon waren 36 Überflüge in der Nacht.
  
Derzeit werden die Schallschutzgebiete für die neuen Flugrouten neu festgelegt, in denen Schallschutzmaßnahmen finanziert werden. Ob die Stadt Erkner davon betroffen sein wird, ist derzeit nicht abzuschätzen. Vom Flughafen wurde zugesagt, die Lärmmessung nach Eröffnung des Flughafens BER zu wiederholen, um die Veränderungen der Lärmbelastung festzustellen. Letztendlich werden nach diesen Messungen dann die entgültigen Schallschutzgebiete festgelegt.
   
Die Auswertung ist hier abrufbar.
    
Die Erläuterung zur Auswertung können Sie hier (PDF-Datei) einsehen.
   
16.11.2011
   

Ergebnisse der 81. Sitzung der Fluglärmkommission aus Sicht der Stadt Erkner

Haupt-Tagesordnungspunkt der 81. FLK-Sitzung war die Information der Mitglieder über den Abwägungsstand der Flugrouten durch das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF)und das Umweltbundesamt (BMU). Das BAF machte es kurz und gab an, es läge Ihnen nun für die Abwägung ein "Gesamtbild mit einigen Unschärfen vor". Diese Unschärfen sollen gefüllt werden indem an einzelne Gemeinden und Institutionen (z.B. das MIL) Schreiben versandt wurden und werden, in denen um Aufklärung bestimmter Fragen gebeten wird. Das sind zum Beispiel Fragen nach der genauen Nutzung von Siedlungsgebieten, Umfang von Erholungsgebieten, geplante Betriebsregelung am Flughafen usw.
Das BAF hat die Vorzugs- und die Alternativvarianten, die von der DFS unter Beteiligung der FLK erarbeitet wurden zur lärmfachlichen Prüfung an das BMU weitergeleitet. Derzeit gäbe es einen engen Austausch zwischen BAF und BMU, welches die lärmfachliche Prüfung bis Ende Dezember durchführt.
Der Vertreter des BMU erläuterte den Umfang und die Grenzen seiner Prüfung, so dass der Eindruck entstand, dass die Behörde hier intensiv an einer qualifizierten Beurteilung der Routen arbeitet. Für die Beurteilung der Routen wird die Lärmemission einen deutlich höheren Stellenwert als die Emission von Schadstoffen besitzen, so dass der Klimaschutz gegenüber dem Schutz vor Fluglärm zurück treten muss.
Planmäßig wird das Flugverfahren am 26.01.2012 festgelegt und der FLK am 30.01.2012 in der dann 82. Sitzung erläutert.
   
Ein weiteres wesentliches Thema war der Vorschlag der Bürgerinitiative Gegenlärm, die Ihren Vorschlag kurz vorstellte. Der Vorschlag wird insbesondere von Wildau, KW, Mittenwalde, Eichwalde, Zeuthen, Bestensee, Schulzendorf und dem Landkreis LDS unterstützt. Es geht darum, angelehnt an das System von London, eine Bahn nur zum Landen und die andere Bahn nur zum Starten zu nutzen. Die BI ist der Meinung, damit die Kapazität des Flughafen zu gewährleisten und gleichzeitig etwa 100.000 Menschen vom Fluglärm zu entlasten. Allein die Möglichkeit der Entlastung von Betroffenen ist Grund genug diese Alternative zu prüfen. Da die Alternative aber in das Betriebsregime und möglicherweise in die Kapazität eingreift wurde Bedenken seitens MIL und Flughafen geäußert. Diese beiden Beteiligten, BAF und DFS sollen in einer gemeinsamen Sitzung Möglichkeiten und ggf. Einschränkungen für diesen Flugbetrieb prüfen und der FLK vorstellen. 

 

29.09.2011 
      

Flugroutenfestlegung für den neuen Flughafen BER in Schönefeld

Für weitere Informationen vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft klicken Sie bitte auf das Bild

 

In Vorbereitung der Eröffnung des Großflughafen „Willy Brandt“ (BER) in Schönefeld, wird seit September 2010 intensiv über mögliche Flugverfahren und Flugrouten diskutiert.
Durch den wachsenden Flugverkehr werden die Lärmbelastungen stärker und die Lebensbedingungen der Menschen südlich von Berlin negativ beeinflusst. Daher wird die Entwicklung auf diesem Gebiet von der Politik, den beteiligten Institutionen und den betroffenen Bürgern genau verfolgt und mitgestaltet.
Die Stadt Erkner nimmt auf verschiedensten Wegen Einfluss auf die Festlegung der Flugrouten und zum Flugverfahren am neuen Flughafen BBI.
Im Vordergrund steht die maximale Entlastung der Bevölkerung des Fluglärms im betroffenen Bereich, insbesondere der Schutz der Einwohner der Stadt Erkner.
    
1. Schutzgemeinschaft der Umlandgemeinden
   
Die Stadt Erkner ist gemeinsam mit anderen, vom Flughafen betroffenen Kommunen, in der „Schutzgemeinschaft der Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld e. V.“ etabliert. Durch diese Schutzgemeinschaft können die Interessen der Mitglieder gebündelt und untereinander abgestimmt werden. Des weiteren erfolgt eine gemeinsame Finanzierung von Gutachten und juristischen Vertretungen. In den letzten Monaten hat sich die Schutzgemeinschaft, zu einem wichtigen Forum für die Vorbereitung und Diskussion der Arbeit in der Fluglärmkommission entwickelt.
Mitglieder in der Schutzgemeinschaft sind zum Beispiel: Grünheide, Zeuthen, Eichwalde, Schulzendorf, Blankenfelde-Mahlow, Großbeeren und Ludwigsfelde.
       
2. Arbeit in der Fluglärmkommission
    
Die Stadt Erkner kann vor allem durch die engagierte Arbeit, als Mitglied in der Fluglärmkommission (FLK), welche die Deutsche Flugsicherung (DFS) bei der Festlegung des Flugverfahrens und der Flugrouten berät, gestaltend an den Festlegungen zum Flugverfahren mitwirken.
Die FLK kann keine eigenen Festlegungen treffen. Sie drückt mit ihren Beschlüssen den Willen der Betroffenen aus. Dieser Wille ist von der DFS zu berücksichtigen. Eine Abweichung von den Beschlüssen der FLK ist von der DFS zu begründen. Letztlich wird das Flugverfahren vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) genehmigt. Es prüft unter anderem, ob das von der DFS entwickelte Flugverfahren sicher ist und ob die Beschlüsse der FLK angemessen berücksichtigt wurden.
Die FLK besteht aus inzwischen über 40 stimmberechtigten Mitgliedern, die sich aus Vertretern der betroffenen Kommunen in Brandenburg, den südlichen Berliner Bezirken, Vertretern der Landesbehörden, der Luftverkehrsgesellschaften und des Flughafens zusammensetzt. Ständiger Gast bei den Beratungen ist die DFS.
In der FLK werden Maßnahmen zum Lärmschutz wie Flugroutenvorschläge und betriebliche Maßnahmen am Flughafen diskutiert.
Seit Oktober letzten Jahres wurden über 100 Anträge eingebracht.
Daraus wurden von der FLK Grundsätze für die Flugroutenplanung der DFS beschlossen:

  • einheitliche Lärmkriterien zur Beurteilung der Flugrouten
  • keine Unterscheidung in sogenannte „Neu- „und „Altbetroffene“ oder nach Länderzugehörigkeit
  • kein Nachtflug zwischen 22:00 Uhr und 6:00 Uhr
  • keine Drehkreuzfunktion des Flughafens
  • Flugzeuge dürfen die festgelegten Abflugrouten erst ab einer Höhe von 3300 m verlassen
  • Nutzung weiterer Entlastungsmöglichkeiten durch die Zuweisung von Flugzeugen zu einer bestimmten Start- oder Landebahn

Für die Abflüge Richtung Westen konnte sich die FLK auch zum Beschluss von konkreten Flugroutenempfehlungen durchringen. Für die Abflüge Richtung Osten ist dies nicht gelungen. Es wurde nur ein Formelkompromis gefunden, der die Beachtung der Einzelanträge und den Verlauf der Diskussion durch die DFS fordert. Allgemeine Beschlüsse wurden zu folgenden Themen gefasst:
   
1. Anflugverfahren: Der Endanflug beginnt für die nördl. Landebahn nördl. von Grünheide in 1250 m Höhe und für die südl. Landebahn 950 m über dem Karutzsee; die DFS soll dabei alle technischen Möglichkeiten für die Lärmarme Abwicklung ergreifen und die Startpunkte des Endanflugs überprüfen. Über geknickten Endanflug entsprechend dem Antrag der Stadt Erkner soll nach einem diesbezüglichen Klageverfahren am Flughafen in Frankfurt/Main entschieden werden. Nach Auskunft der DFS werden die derzeit häufigen „Sichtanflüge“ bei schönem Wetter ca. (600 m über Erkner) künftig deutlich seltener.
      
2. Abflüge: Eine Einigung über konkrete Flugroute ist im Osten durch gegenseitige Abhängigkeiten sehr schwierig. Daher gab es auch nur einen Formelkompromis zu erzielen:

  • möglichst wenig Lärmbelastung für möglichst wenig Menschen
  • keine Unterscheidung in Alt- und Neubetroffene
  • Doppelbelastung aus An- und Abflug vermeiden
  • vorliegende Anträge und Diskussionsstand beachten 

3. Abflug bei Schließung einer Bahn (z. B. nachts, Schneeberäumung, Havarie...) nach den Kriterien von Punkt 3.
   
Im Vorfeld der Beschlussfassungen wurde zu den einzelnen Punkten noch einmal ausführlich diskutiert, so dass auch die Position Erkners noch einmal deutlich geworden ist. Daher sind, auch durch die vorliegendenden Anträge der Stadt Erkner, der DFS unsere Argumente bekannt und müssen bei der Abwägung beachtet werden.
Insbesondere Formulierungen zur Verringerung der Doppelbelastung aus An-/Abflug und gegen die Unterscheidung von Alt- und Neubetroffenen kommen Erkner entgegen und sind durchaus als Erfolg zu werten.
   
Aus den Empfehlungen der FLK hat die DFS Ihre Flugroutenplanung am 04.07.2011 vorgestellt und an das Bundesamt für Flugsicherung (BAF) übergeben. Das BAF wird nach einer Abwägung und Prüfung die Flugrouten am 26.01.2012 festlegen. Eine Grafik zur Planung der DFS, die bis heute im wesentlichen unverändert ist, finden Sie als Anlage.
Nach den Planungen werden bei Ostwind etwa 60 Flugzeuge über Erkner (Bereich Bahnhof) in etwa 1600 m Höhe starten. 122 weitere Flugzeuge werden vor Müggelheim über den Müggelsee abdrehen.
Bei Westwind werden 160 Flugzeuge über den Bereich Bahnhof und 240 Flugzeuge über den Bereich Karutzsee in etwa 950 m Höhe anfliegen.
Zum Vergleich: Derzeit fliegen etwa 120 Flugzeuge bei Westwind über den Bahnhofsbereich an.
In der bisher letzten Sitzung der FLK am 26.09.2011 wurden zu dem Flugroutenentwurf der DFS keine wesentlichen Änderungen für Erkner präsentiert. 
    
3. Unterschriftenaktionen und Lärmmessung
   
Um den Forderungen des Lärmschutzes für unsere Region Nachdruck zu verleihen, wurde vom 31.03.2011 bis 05.06.2011 eine Unterschriftenaktion der Stadt Erkner mit folgendem Aufruf durchgeführt:
    
Weniger Fluglärm über Erkner
Die Verantwortlichen für die Festlegung der Flugrouten vom und zum Flughafen BBI in Schönefeld sowie die Betreiber des Flughafens werden aufgefordert alle Möglichkeiten hinsichtlich der Lage der Flugrouten, der Startbahnbelegungen und sonstige technische Möglichkeiten zu untersuchen und ggf. zu nutzen, die die Bürger der Stadt Erkner und der Umgebung vom Fluglärm entlastet. Dazu zählt auch die Prüfung von Ausnahmen von den internationalen Flugregeln sowie die strikte Umsetzung des Nachtflugverbotes.
   
Es kamen 1.982 Unterschriften zusammen, die umgehend an die FLK, die DFS, das BAF und das Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft übergeben wurden.
Darüber hinaus nahm die Stadt Erkner ab 28.06.2011 an der Volksinitiative zum Nachtflugverbot teil. Hier unterschrieben 1582 Bürger. Mitte Oktober erwarten wir das Gerichtsurteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zur Umsetzung des Nachtflugverbotes.
  
Im August wurde auf Antrag der Stadt Erkner über die Dauer von vier Wochen durch eine mobile Messstation der Fluglärm in Erkner aufgezeichnet. Nach Auswertung der Messergebnisse werden diese im Fluglärmbericht des Flughafens veröffentlicht.
   
Anlagen:
1.) offener Brief der Schutzgemeinschaft
2.) Prüfergebnis der DFS zum Flugroutenantrag der Stadt Erkner
3.) Flugroutenentwurf der DFS vom 04.07.2011
4.) weiterführende Informationen unter www.fluglaermbbi.de
   

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