Der Kirchvorplatz kommt!

12.03.2020

In den letzten Wochen gab es viel Diskussion über die zukünftige Gestaltung des Kirchvorplatzes. Nach der Vorstellung des ursprünglichen Planungsentwurfes am Tag der Städtebauförderung im Mai 2019, der von der eigens dazu einberufenen Arbeitsgruppe „Umgestaltung Kirchvorplatz“ mehrheitlich befürwortet wurde, sind Ende 2019 Stimmen laut geworden, den Planentwurf hinsichtlich des beabsichtigten Abrisses der Freitreppe zu prüfen.  Die von einigen Erkneranerinnen und Erkneraner  für wichtig empfundene Treppe vor der Kirche sollte bleiben. Damit wäre das Konzept einer Barrierefreiheit über den gesamten Platz allerdings nicht mehr umsetzbar.
Am 28. Januar 2020 wurde dieses Thema im Stadtentwicklungsausschuss noch einmal auf die Tagesordnung gebracht und bestimmt, dass zu dem bestehenden Entwurf der Umgestaltung des Kirchvorplatzes Alternativen erarbeitet werden sollen. Auf Empfehlung der dafür zuständigen Arbeitsgruppe wurden diese Entwürfe in die Stadtverordnetenversammlung Erkner am 27. Februar 2020 eingebracht, abgewogen und zur Abstimmung gestellt.

Der nun beschlossene Entwurf beinhaltet im Bereich der jetzigen Freitreppe eine gemäßigte, dreistufige Treppe, die in den organischen Verlauf des Originalkonzeptes eingearbeitet wird. Die Barrierefreiheit wird jetzt über zwei die Treppe flankierenden Rampen mit einer Länge von je 4 m hergestellt. Dieser Entwurf ist laut Aussage des Planungsbüros mit Mehrkosten gegenüber dem 1. Entwurf verbunden.
Der Baubeginn ist für April 2020 geplant.

Hier ist der finale Konzeptentwurf zur Umgestaltung des Kirchvorplatzes:

2. Entwurf (Variante 1)

Errichtung von weiteren Bike&Ride-Anlagen am Bahnhof Erkner

Stand: 28.01.2020

Aufgrund verschiedener Faktoren, wie der Inbetriebnahme des Flughafens BER, evtl. der Tesla-Ansiedlung, und der nach Landesnahverkehrsplan geplanten Verdichtung der RE 1-Verbindung auf einen 20-Minuten-Takt, geht die Stadt Erkner von einem weiteren deutlichen Anstieg der Nachfrage im Schienenpersonennahverkehr und damit einhergehend von einem weiter steigenden Bedarf an deutlich verbesserten Angeboten des üÖPNV und an B+R-Anlagen aus. Ziel ist es, den MIV zurückzudrängen und den üÖPNV und den Radverkehr weiter zu entwickeln. Mit der Deutschen Bahn erfolgte daher innerhalb der B+R-Offensive eine Bedarfsermittlung für zusätzliche B+R-Anlagen. Die Anmeldung zur B+R-Offensive ist erfolgt.

Stand der Vorbereitung:

Derzeit erfolgt durch die Dt. Bahn die Entbehrlichkeitsprüfung (mitsamt fachlicher und liegenschaftsrechtlicher Prüfung unseres Vorhabens) der im Bahneigentum befindlichen Flächen statt. Die Nutzung soll über einen Gestattungsvertrag langfristig gesichert werden.

2020:    

Wenn die Entbehrlichkeitsprüfung durch die Deutsche Bahn abgeschlossen ist und die Gestattung der Nutzung der Flächen mit der Deutschen Bahn geregelt ist, kann das Projekt in Angriff genommen werden. Dann werden sowohl der Antrag auf Fördermittel beim Landesamt für Bauen und Verkehr nach der (LBV-Rili-ÖPNV-Invest zur Förderung von Investitionen für den ÖPNV) als auch der Antrag auf Fördermittel beim Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz ( BMU-Rili zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld) gestellt werden.

WLAN-Initiative des Landes Brandenburg

Stand: 28.01.2020

Das Ministerium für Wirtschaft und Energie stellt rund 1.200 WLAN-Hotspots an touristischen Zentren sowie kommunalen und landeseigenen Liegenschaften zur Verfügung. Die Installation der öffentlichen Internetzugangspunkte beginnt von Mai 2019 und soll bis Mitte 2020 abgeschlossen sein. Die Landesregierung zahlt für die Installation, den Betrieb und die Wartung dieser WLAN-Hotspots in den kommenden fünf Jahren. Über diese WLAN-Initiative des Landes Brandenburg werden derzeit innerhalb des ersten Quartals fünf Standorte ausgestattet.

  • Stadthalle Erkner
  • Jugendclub Haus am See
  • Stadtverwaltung Erkner
  • Sportzentrum
  • SB NO-Polizeirevier Erkner

Weitere Standorte sind geplant:

  • Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
  • Heimatmuseum Erkner - Museumshof am Sonnenluch
  • SB NO-Polizeirevier Erkner

Aktive Hotspots werden angezeigt unter:

https://www.brandenburgwlan.de

WLAN- Hotspots der Initiative der WGE Erkner.

Im Jahr 2018 wurden auf Initiative der WGE Erkner 20 Hotspots im Stadtgebiet errichtet. Diese sind begrenzt auf eine halbe Stunde Nutzungsdauer.

Aktive Hotspots werden angezeigt unter:

https://zuhauseplus.vodafone.de/internet-telefon/wlan-hotspots

Breitbandausbau in Erkner und im Kreisgebiet des Landkreises Oder-Spree

Stand: 12.11.2019
   
Die Telekom hat im Jahr 2015 das Breitbandnetz in Erkner 2015 umfassend ertüchtigt. Da zu diesem Zeitpunkt aus wirtschaftlichen Gründen keine flächendeckende Verstärkung der Breitbandinfrastruktur erfolgten konnte, gibt es infolgedessen in Erkner immer noch gebietsweise Bedarf zur Verstärkung der Infrastruktur.
Durch den Landkreis Oder-Spree wurde im Jahr 2016 mit Hilfe von Bundesfördermitteln flächendeckend eine Analyse zur vorhandenen Breitbandversorgung im gesamten Kreisgebiet durchgeführt. Auf dieser Grundlage wird der Landkreis mit Hilfe weiterer Fördermittel entsprechend BMVI Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ die Infrastruktur so weit ausbauen, dass das bundesweite Ziel von 50Mbit/s flächendeckend erreicht werden soll. Flächendeckend bedeutet: Breitbandverfügbarkeit > 50Mbit/s in 95% der Haushalte. Durch das genannte Förderprogramm können nunmehr auch die durch den Markt unerschließbaren (unwirtschaftlichen) Gebiete mit > 50Mbit/s erschlossen werden. Die Finanzierung dieser Wirtschaftlichkeitslücke (Investitionen versus Einnahmen) für die geplanten Maßnahmen im Kreisgebiet würde folgendermaßen aufgeteilt werden: 50% Bund, 40% das Land Brandenburg, 10 % die Kommunen. Für die Realisierung dieser Maßnahme wurde zwischen dem Landkreis Oder–Spree und der Stadt Erkner eine öffentlich rechtliche Vereinbarung abgeschlossen (Beschluss Nr. 6-19/489/17 der Stadtverordnetenversammlung vom 26.09.2017). Diese Vereinbarung wurde im Amtsblatt: 20. Jahrgang, Nr. 09/2017 am 04.10.2017 öffentlich bekannt gemacht. Der Landkreis Oder-Spree hat beschlossen den Eigenanteil der Kommunen zu übernehmen.
Aufgrund der Programmerweiterung, Technologieänderung von FTTC  > FTTB und Grundversorgung der Schulen mit 1 Gbit/s, mit höherem Kostenvolumen wurde eine Korrektur des Förderantrages erforderlich.
   
Geplant sind in Erkner u. a.:
-  ca. 50 Adressen werden mit > 50Mbit/s neu erschlossen,
-  die neu zu verlegende Infrastruktur wird als Glasfaserkabel erfolgen,
-  FTTB bis ins Gebäude zum Übergabepunkt
-  Erschließung der Schulen mit 1Gigabit,
   
aktueller Sachstand:
- Zuwendungsbescheid durch Bund und Land erfolgt
- Auftrag an die Telekom wurde am 26.09.2019 unterzeichnet
- 1 Jahr Vorlaufzeit
- Baustart 2020, Durchführungsplan steht noch nicht fest

Entwurf Landesnahverkehrsplan 2018-2022

Stand: 11.12.2017
 
Zusammenfassung Entwurf Landesnahverkehrsplan (LNVP) für die Jahre 2018 – 2022 im Allgemeinen und in Bezug auf Erkner

Der LNVP ist ein Fachplan und soll als ein Baustein die grundsätzlichen Ziele der Mobilitätsstrategie 2030 umsetzen, welche das Land Brandenburg  im Februar 2017 beschlossen hat. Mit dem LNVP steuert das Land als Aufgabenträger eine ausreichende Bedienung des SPNV als Daseinsvorsorge sowie für die Strukturentwicklung. Er beinhaltet die wesentlichen Weichenstellungen des genannten Zeitraumes und darüber hinaus. 
  
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Sanierung „Alte Feuerwache“

Schaffung von Sozialräumen für die Mitarbeiter des Bauhofes
Die Alte Feuerwache in der Rudolf-Breitscheid-Straße zählt heute zu den ältesten Gebäuden der Stadt Erkner und stellt mit seiner historischen Klinker- Fassade und den großen Holztoren ein stadtbildprägendes Ensemble dar.

Das damals erbaute „Neue Spritzenhaus mit Steigerturm“, wurde aus Anlaß des 15.Stiftungsfestes der Freiwilligen Feuerwehr Erkner am 21.Mai 1905, eingeweiht. Mit Ende des 2. Weltkrieges war das Feuerwehrgerätehaus schwer beschädigt. Anfang der 50-zigerJahren wurde das Feuerwehrdepot wieder aufgebaut und erweitertIn den 90-ziger Jahren wurden die vorhandenen Wohnungen im Obergeschoss zu Aufenthalts- und Schulungsräumen für die Feuerwehrmitglieder hergerichtet.1993 erfolgte die Grundsteinlegung für die Neue Feuer- und Rettungswache - Am Kurpark. Bis zur Fertigstellung des Neubaus diente das alte Feuerwehrdepot in der Rudolf-Breitscheid-Straße den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr mit ihren Geräten und Fahrzeugen. 1996 wurden dann einzelne Räume an das Deutsche Rote Kreuz vermietet und die ehemaligen Hallen/Garagen werden seit dem zum Abstellen für Fahrzeuge des Bauhofes der Gemeinde/Stadt Erkner genutzt.

Bereits 2012 wurde eine Machbarkeitsstudie hinsichtlich Schaffung von Sozialräumen für die Mitarbeiter des Bauhofes in Auftrag gegeben. Im Ergebnis der Studie hat sich die Stadt für die Variante „Sanierung der Alten Feuerwache“ entschieden. Für diese Nutzung besteht seit Jahren dringender Handlungsbedarf.

Im Haushaltsplan 2020 wurden nun finanzielle Mittel für die Sanierung der „AltenFeuerwache“ bereitgestellt. Im Obergeschoss werden entsprechende Sozial- Umkleide- und Duschräume sowie Sanitäranlagen für die Mitarbeiter der Stadt Erkner errichtet. Die bisherigen Aufenthalts – und Sozialräume im benachbarten Werkstadtgebäude entsprachen bei weitem nicht mehr den erforderlichen Anforderungen an den Arbeits- Gesundheits- und Sicherheitsschutz.

Die Bauleistungen wurden im März öffentlich ausgeschrieben. Der Baubeginn ist für Mitte April diesen Jahres vorgesehen. Es wird mit den Dachdecker- und Dachklempnerarbeiten begonnen. Parallel werden die Fenster und Türen nach altem Vorbild erneuert und die Klinker-Fassade gereinigt sowie der Putz ausgebessert. Auch die Haustechnik spielt eine bedeutende Rolle. Die Elektro-, Heizung,- Lüftung- und Sanitärleitungen werden komplett erneuert. Weitere Ausschreibungen wie Metall- und Trockenbau, Fliesen, -Boden- und Malerarbeiten folgen. Die Hallen im Erdgeschoss werden weiterhin für den Fuhrpark des Bauhofes genutzt.

Es ist geplant die Baumaßnahme im Oktober diesen Jahres fertigzustellen.

KITA Knirpsenhausen

Der seit Jahren als Kindergrippe/Kindergarten genutzte Gebäudekomplex im Hohenbinder Weg wurde Mitte der 80-er Jahre errichtet.
Aufgrund von bauordnungsrechtlichen Forderungen zum Brandschutz sowie dem allgemein steigendem Bedarf an Kinderbetreuung in Erkner wurde im Sommer 2016 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.
Im Ergebnis dieser Studie wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 25.10.2016 ein Grundsatzbeschluss zur Modernisierung/Erweiterung/Instandsetzung der KITA Knirpsenhausen gefasst.

Die Bauantragsunterlagen sowie das Brandschutzkonzept mussten aufgrund eines ordnungsbehördlichen Verfahrens bis zum 30.11.2016 der Unteren Bauaufsichtsbehörde vorliegen.
Die Projektplanung und Durchführung der Baumaßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit dem Betreiber - dem DRK hinsichtlich der pädagogischen Betreuung und unter Beachtung der brandschutz- und arbeitsschutzrechtlichen Belange.

Mit dem pädagogischen Konzept wird auf die Errichtung von diversen Funktionsräumen abgezielt, die verschiedene Bildungsbereiche umfassen. Es wird davon ausgegangen, dass Kinder unter 3 Jahren im EG und Kinder über 3 Jahren, auch Integrationskinder vorwiegend im OG betreut werden. Es können später bis zu 265 Kinder aufgenommen werden.
Für die geplante Bauzeit Frühjahr 2017 bis 2019 wird übergangsweise analog zur Baumaßnahme Hort / KITA Koboldland eine Containerlösung erforderlich.

21.11.2019

Modernisierung/Instandsetzung/Erweiterung der KITA Knirpsenhausen
Nach 2- jähriger Bauzeit wurde nun das Sanierungs- und Erweiterungsprojekt „KITA Knirpsenhausen“ im Hohenbinder Weg erfolgreich fertiggestellt. Es besteht die Möglichkeit 265 KITA-Kinder zu betreuen. Davon wurden 80 Hortplätze geschaffen. Die ehemalige Standfläche der Interimslösung „Container" wird nun als Rasenspielfläche hergerichtet. Die Einfahrt vom Hohenbinder Weg wir neu gepflastert und als Feuerwehraufstellfläche ausgebildet. Derzeit werden im Außenbereich die Zaun-und Toranlage erneuert sowie Hochbeete in Form von Obst- und Kräutergärten angelegt.
Die beantragten Fördermittel aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzerung“ 2017 – 2020 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Höhe von 600.000 € wurden von der ILB mit Zuwendungsbescheid vom 21.10.2019 bewilligt.
 
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Kita Hort Koboldland

In der Kita Koboldland wurden 5 große Fensterelemente sowie eine Außentür erneuert. Derzeit wird das alte Außenbecken abgebrochen und für eine neue Duschanlage umgebaut.

Kita Sonnenschein

Das Kinderbad im 1. OG wurde komplett umgebaut und saniert.

Friedhofmauer

Die historische Friedhofmauer wurde komplett straßenseitig gereinigt sowie teilweise verfugt. Sie hinterlässt somit wieder einen ehrwürdigen und stadtbildprägenden Eindruck.
Für nächstes Jahr ist die Sanierung der Innenmauer geplant.

Ausbau der Buchhorster Straße

Stand: 12.03.2019
 
Die Buchhorster Straße hat als Haupterschließungsstraße der Stadt Erkner eine hohe Verkehrsbedeutung ist aber gleichzeitig in einem sehr schlechten Zustand. Die Gehwege sind überwiegend unbefestigt und die Fahrbahn uneben und besteht aus schadhaftem Fahrbahnbeton. Daher treibt die Stadtverwaltung seit 2015 die grundsätzliche Planung zum Ausbau dieser Straße voran.

Es ist geplant in Abschnitten die Fahrbahnen, Gehwege, Regenentwässerung und Straßenbeleuchtung von der Neu-Zittauer Straße bis zur Uferstraße zu erneuern. Dazu wurden im Ausschuss für Stadtentwicklung am 07.06.2016 mehrere Varianten vorgestellt und beschlossen, die Straße weitgehend in der alten Lage zu belassen und damit die vorhandenen Baumalleen zu erhalten. Diesem Beschluss folgend wurden die Planungen fortgeführt.
Aufgrund der derzeitigen Lage in der Bauwirtschaft soll in 2019 nur der vorderste Bereich zwischen Neu Zittauer Straße und Heinrich-Heine-Straße ausgebaut werden. Hier wird zur Zeit geplant die Gehwege, die Fahrbahn, die Bushaltestellen, sowie die Entwässerungssituation zu erneuern.

Ausbau der Scharnweberstraße

Stand: 12.03.2019
 
Die Scharnweberstraße ist derzeit teilweise unbefestigt und trotz regelmäßiger Überarbeitung sehr uneben. Im Sommer wird durch den Straßenverkehr Staub erzeugt und im Winter erschwert Schlamm die Durchfahrt. Eine Regenentwässerung gibt es nicht.
Zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für die Anwohner und Pächter der Gartengrundstücke plant die Stadt Erkner die Herstellung einer Asphaltfahrbahn, die Herstellung der Grundstückszufahrten und der Regenentwässerung als Versickerung. Ein separater Gehweg ist nicht erforderlich. Die Fahrbahnbreite soll relativ schmal sein, jedoch Begegnungsverkehr bzw. Parken am Fahrbahnrand ermöglichen.
Ende 2017/Anfang 2018 ist die Trinkwasserleitung im Auftrag des Wasserverbandes Strausberg-Erkner erneuert worden.
Aktuell befasst sich ein Planungsbüro mit der Planung des Abschnittes. Dieser soll voraussichtlich noch 2019 grundhaft ausgebaut werden.

Instandhaltungsarbeiten in den Straßen:

Am Walde, Försterweg, Hirschsprung, Jägerstraße
 
Stand: 12.03.2019
  
Die geplanten Instandhaltungsarbeiten für die Straßen Försterweg und Hirschsprung begannen im Herbst 2018. Im Frühjahr sollen nun die Wendeschleifen der beiden Straßen, sowie die Instandhaltung Am Walde und in der Jägerstraße starten. Geplant sind die Asphaltreparatur einzelner Schlaglöcher über den gesamten Fahrbahnbereich und der Zufahrtsbereiche auf die Gerhart-Hauptmann-Straße, sowie die Sanierung der Wendeschleifen. Da auch teilweise die Bordanlage ausgetauscht werden muss, wird es zu vereinzelten Sperrungen in den Straßen und der anliegenden Parkstände kommen.

2015-2017 Energieeinsparung durch die Modernisierung der Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet

Stand: 12.03.2019
 
Das zentrale Vorhaben des INSEK der Stadt Erkner zum Ausbau Erkners zur grünen Stadt am Wasser beinhaltet unter Maßnahme Nr. 6.9  die energetische Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
In Erkner erfolgt schrittweise die energieeffiziente Erneuerung der Straßenbeleuchtung. Innerhalb der drei Maßnahmen SB-1.BA-2015, SB-2.BA-2016 und SB-3.BA-2017 in den Jahren 2015, 2016 und 2017 wurden von den ca. 1.350 vorhandenen Lichtpunkten bereits 283 Lichtpunkte auf LED-Leuchten umgerüstet. Gegenüber dem Jahresabschluss für das Jahr 2014 ergab sich im Jahresabschluss für das Jahr 2018 eine Kosteneinsparung von 24%, von ca. 150.000 € auf ca.114.000 €. Gleichzeitig sank in demselben Zeitraum der Verbrauch von ca. 650.000 kWh auf ca. 500.000 Kwh (um über 22%).

Abgeschlossene Baumaßnahmen

* Modernisierung/Instandsetzung/Erweiterung der Kita Hort "Koboldland"

Fertigstellung der Baumaßnahme: August 2017
 
Chronik Baumaßnahme zum Ausbau Hort Koboldland (PDF-Datei)

* KITA Sonnenschein – Sanierung Küche/Anbau Aufzug

Fertigstellung der Baumaßnahme: Dezember 2017
 
Chronik der Baumaßnahme Kita Sonnenschein (PDF-Datei)

* Sanierung Friedhofskappelle

Fertigstellung der Baumaßnahme: November 2017
      
Chronik der Baumaßnahme Friedhofkapelle (PDF-Datei)

* Ausbau Sportzentrum Erkner

Fertigstellung der Baumaßnahme: September 2016
    
Chronik Baumaßnahme Sportzentrum Erkner 2009-2016 (PDF-Datei)

* Modernisierung und Erweiterung der Löcknitz Grundschule

Fertigstellung der Baumaßnahme: Dezember 2016

Chronik
der Baumaßnahme Löcknitz-Grundschule (PDF-Datei)
  
Schulhofplan (PDF-Datei) 

* Spielplatz Waldpromenade

Fertigstellung der Baumaßnahme: November 2018
 
Chronik (PDF-Datei)

* Gestaltung der Außenanlagen der Löcknitz Grundschule

Fertigstellung der Baumaßnahme: Februar 2019
 
Chronik (PDF-Datei)

* 2016/2017/2018 - Infrastrukturmaßnahmen am Bahnhof Erkner

Erweiterung der B+R- und P+R-Anlagen sowie barrierefreie Modernisierung des ZOB

12.03.2019 - Maßnahme ist abgeschlossen
  
Chronik (PDF-Datei)

* 2016/2017/2018 - Maßnahmen zur Schulwegsicherung

in der Friedrichstraße und Neu Zittauer Straße
  

Stand: 13.11.2018 - Maßnahme ist abgeschlossen
  
Chronik (PDF-Datei)

* 2015-2017 Straßenbeleuchtung

12.03.2019 - Maßnahmen sind abgeschlossen.

Chronik...  

* 2016 - Errichtung eines Bushaltestellenpaares

in der Berliner Straße, L38, für die Linie L161 der BVG, Haltestelle "Robinienweg"
  
Fertigstellung der Baumaßnahme: Dezember 2016

Chronik
der Baumaßnahme (PDF-Datei)