Aktuelle Informationen rund um Corona

Notbetreuung im Hort „Koboldland“ und in der Löcknitz-Grundschule in Erkner

Grundlage:

Vierte Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg

Der Präsenzunterricht und die Hortbetreuung für Grundschulkinder sind untersagt.

Für Kinder der ersten bis vierten Jahrgangsstufe ist eine Notbetreuung zu gewährleisten.

Einen Anspruch auf eine Notbetreuung haben

 

  1. Kinder, die aus Gründen der Wahrung des Kindeswohls zu betreuen sind.
  2. Kinder, deren beide Personensorgeberechtigten in nachfolgenden kritischen Infrastrukturbereichen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg       beschäftigt sind, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann,
  3. ab dem 18. Januar 2021 Kinder von Alleinerziehenden, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann.

 

Kritische Infrastrukturbereiche sind hierbei folgende Bereiche:

 

  1. Gesundheitsbereich, gesundheitstechnische und pharmazeutische Bereiche, stationäre und teilstationäre Erziehungshilfen, Internate gemäß § 45 des Achten Buches Sozialgesetzbuch, Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe sowie Versorgung psychisch Erkrankter,
  2. Erzieherin oder Erzieher in der Kindertagesbetreuung oder als Lehrkraft in der Notbetreuung,
  3. Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen in der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung,
  4. Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Feuerwehr und Bundeswehr sowie sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr,
  5. Rechtspflege und Steuerrechtspflege,
  6. Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  7. Daseinsvorsorge für Energie, Abfall, Wasser, Öffentlicher Personennahverkehr, Informationstechnologie und Telekommunikation,
  8. Leistungsverwaltung der Träger der Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz,
  9. Landwirtschaft, Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und Versorgungswirtschaft,
  10. Lehrkräfte für zugelassenen Unterricht, für pädagogische Angebote und Betreuungsangebote in Schulen sowie für die Vorbereitung und Durchführung von Prüfungen,
  11. Medien (einschließlich Infrastruktur bis hin zur Zeitungszustellung),
  12. Veterinärmedizin,
  13. für die Aufrechterhaltung des Zahlungsverkehrs erforderliches Personal,
  14. Reinigungsfirmen, soweit sie in kritischen Infrastrukturen tätig sind,
  15. Bestattungsunternehmen.

 

Kinder haben grundsätzlich einen Anspruch auf eine Notbetreuung, wenn eine sorgeberechtigte Person im stationären oder ambulanten medizinischen oder pflegerischen Bereich tätig ist. Dieser Anspruch besteht auch für Kinder der fünften und sechsten Jahrgangsstufe.

Der Hort „Koboldland“ organisiert für die Hortinder eine Notbetreuung im Rahmen der Kindertagesbetreuung.

Die Anträge zur Notbetreuung werden vom Landkreis Oder-Spree bearbeitet.

Die Bescheinigung über die Bestätigung der Notbetreuung dient ebenfalls zur Vorlage in der Schule.

Während der Schulzeit liegt die Notbetreuung in der Zuständigkeit der Löcknitz-Grundschule.

Hier werden die Anträge von der Stadtverwaltung Erkner bearbeitet, sofern das Kind keinen Hort besucht.

Bitte die Anträge vollständig ausgefüllt und unterschrieben an die im Antragsformular genannten Adressen senden.

Für Nachfragen stehen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung:

Marion Haschke (03362 - 795 142, haschke@erkner.de)

Claudia Warmuth (03362 - 795 204, warmuth@erkner.de).

Vierte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

 

Jede Person ist verpflichtet die physischen Kontakte zu anderen Personen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und den Personenkreis konstant zu halten.

Außerhalb des privaten Raums ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten.

Sofern dies nicht möglich ist, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur bei Vorliegen eines triftigen Grundes gestattet, wie u. a. das Aufsuchen der Arbeitsstätte und Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und therapeutischer Leistungen. Gründe sind auch die Bewegung an der frischen Luft und der Individualsport.

Sobald in  einem Landkreises oder einer kreisfreien Stadt  innerhalb der letzten sieben Tage pro 100 000 Einwohnern mehr als 200 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegen, ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum zur Ausübung von Sport sowie die Bewegung an der frischen Luft nur bis zu einem Umkreis von 15 Kilometern der betreffenden Landes- oder Stadtgrenze gestattet.

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushaltes und mit einer haushaltsfremden Person gestattet. Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr bleiben bei der Berechnung der Personenzahl unberücksichtigt.

Der Konsum von alkoholischen Getränken ist im öffentlichen Raum ganztägig untersagt.

Für Zusammenkünfte zum Zweck der Religionsausübung haben die Glaubensgemeinschaften ihre Hygienekonzepte der besonderen Infektionslage anzupassen. Dies kann durch Reduzierung der Teilnehmendenzahl, der Dauer der Zusammenkünfte und durch verbindliche Anmeldeerfordernisse erreicht werden. In Kirchen ist der Gemeindegesang untersagt.

Auf Wochenmärkten ist eine Mund-Nasen-Bedeckung auf den Wegen und Flächen zwischen den einzelnen Marktständen zu tragen. Auf Wochenmärkten müssen keine Personendaten zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden.

Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien- und Freundes- oder Bekanntenkreis im privaten Wohnraum und im zugehörenden befriedeten Besitztum sowie in öffentlichen oder angemieteten Räumen sind nur mit den Angehörigen des eigenen Haushaltes oder einer haushaltsfremden Person gestattet. Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr bleiben bei der Personenzahl unberücksichtigt.

Verkaufsstellen des Einzelhandels sind für den Publikumsverkehr zu schließen. Geöffnet bleiben: Lebensmittelgeschäfte, Getränkemärkte, Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, der Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel, Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte, Bau- und Gartenfachmärkte (Zutritt nur mit Gewerbeausweis), Landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln, Tankstellen, Tabakwarenhandel, Verkaufsstände von Lebensmitteln auf Wochenmärkten, Banken, Sparkassen, Poststellen, Optiker und Hörakustiker, Reinigungen und Waschsalons, Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge, Abhol- und Lieferdienste.

Verkaufsstellen des Einzelhandels, die ein Mischsortiment anbieten, dürfen öffnen, wenn der zugelassene Sortimentsteil überwiegt. Dann darf das komplette Warensortiment angeboten werden.

In Verkaufsstellen dürfen sich bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern nur eine Kundin oder ein Kunde pro zehn Quadratmeter sowie für die darüber hinausgehende Verkaufsfläche eine Kundin oder ein Kunde pro 20 Quadratmetern zeitgleich aufhalten.

Alle Personen haben in den Geschäften eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Diese Tragepflicht gilt auch auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen  einschließlich der direkt zugehörigen Parkplätze und Parkhäusern.

Das Erbringen körpernaher Dienstleistungen, bei denen das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann, ist untersagt. Dies gilt nicht für medizinische, pflegerische oder therapeutisch notwendige Leistungen, insbesondere im Bereich der Physio- oder Ergotherapie, Logopädie, Podologie sowie der medizinischen Fußpflege.

Gaststätten sind für den Publikumsverkehr zu schließen. Sie dürfen aber einen Außerhausverkauf anbieten. Der Verzehr vor Ort ist untersagt. Im Wartebereich von Außenverkaufsflächen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Die Vermietung an Personen zu touristischen Zwecken und Freizeitreisen in Beherbergungsstätten, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen, in Ferienwohnungen und Ferienhäusern ist untersagt. Übernachtungsangebote zu geschäftlichen und dienstlichen Zwecken dürfen zur Verfügung gestellt werden.

Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote sind untersagt.

Der Sportbetrieb auf allen Sportanlagen ist untersagt. Dies gilt insbesondere für Gymnastik-, Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzstudios, Bolzplätze, Skateranlagen und vergleichbare Einrichtungen. Der Individualsport auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts ist erlaubt. Dabei dürfen aber keine Umkleiden sowie andere Aufenthaltsräume oder Gemeinschaftseinrichtungen genutzt werden.

Der Besuch und die Nutzung öffentlich zugänglicher Spielplätze und -flächen unter freiem Himmel ist nur durch Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr und in Begleitung einer aufsichtshabenden Person gestattet. Der Besuch und die Nutzung von Spielplätzen und -flächen in geschlossenen Räumen ist untersagt.

Betreiberinnen und Betreiber von Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitations-Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen haben den Zutritt von Besucherinnen und Besuchern zu steuern. Unnötige physische Kontakte zu Patientinnen und Patienten oder Bewohnerinnen und Bewohnern aber auch zum Personal sind zu vermeiden. Personendaten zum Kontaktnachweis und zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung müssen erfasst werden. Patientinnen und Patienten und Bewohnerinnen und Bewohner in Einrichtungen dürfen täglich von höchstens einer Person besucht werden. Die Personengrenze gilt nicht für die Begleitung von Sterbenden und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen. Besucherinnen und Besuchern haben während des gesamten Aufenthaltes in der Einrichtung und in den Außenbereichen eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen. Personen mit Krankheitssymptomen sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen. Das Besuchsrecht besteht auch nicht, wenn in  der jeweiligen Einrichtung aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt.

Alle in Einrichtungen beschäftigte haben zum Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Bewohnerinnen und Bewohner bei der Ausübung körpernaher Tätigkeiten eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen.

Für Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten gilt die Tragepflicht einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil.

Alle Personen haben bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs einschließlich des Verkehrs von Taxen sowie der Schülerbeförderung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die Tragepflicht gilt auch in den dafür notwendigen zugänglichen Gebäuden (wie Bahnhöfen) aber auch in den Wartebereichen, an Haltestellen, auf Bahnsteigen und Bahnhofsvorplätzen. Die Tragepflicht gilt nicht für das Fahrpersonal während der Fahrt.

Präsenzangebote der Jugendarbeit für Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr ist untersagt.

In den Innen- und Außenbereichen von Schulen für alle Schülerinnen und Schüler, außer im Sportunterricht, ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Plicht. Dies gilt nicht für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1bis 4 im Außenbereich von Schulen. Auch Lehrkräfte, Schulpersonal, sowie Besucherinnen und Besucher haben eine Mund-Nasen-Bedeckung im Innen- und Außenbereich zu tragen.

Schülerinnen und Schüler sind vom Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bei Klausuren mit einer Dauer ab 240 Minuten befreit, wenn das Abstandgebot eingehalten wird. Für Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ kann die Schule aus pädagogischen Gründen eine Befreiung von der Tragepflicht zulassen.

Der schulpraktische Sportunterricht einschließlich des Schwimmunterrichts in geschlossenen Räumen ist untersagt.

Im Musikunterricht darf nicht gesungen, Blasinstrumente dürfen nicht gespielt werden. Die Durchführung von Schulfahrten ist bis zum 28. Februar 2021 untersagt.

Der Präsenzunterricht in Schulen ist untersagt. Dies gilt nicht für Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, für Abschlussklassen sowie im letzten Ausbildungsjahr des jeweiligen beruflichen Bildungsganges. Die Durchführung von Prüfungen nach der Handwerksordnung und dem Berufsbildungsgesetz in den Räumen der Oberstufenzentren bleibt zugelassen.

In den Innenbereichen von Horteinrichtungen besteht für alle Personen ab dem vollendeten 5. Lebensjahr die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb der Betreuungs- und Bildungsangebote, die in Gruppen-, Bewegungs- oder sonstigen pädagogischen Räumen stattfinden. Für Besucherinnen und Besucher gilt die Tragepflicht auch in den Außenbereichen von Horteinrichtungen.

In Horteinrichtungen und vergleichbaren Angeboten für Kinder im Grundschulalter dürfen Kinder nur in festen Gruppen betreut werden. Die Zusammensetzung der Gruppen soll so weit wie möglich die Schulklassenzusammensetzung berücksichtigen. Der Hortbetrieb – also die Betreuung schulpflichtiger Kinder – in erlaubnispflichtigen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen ist untersagt soweit kein Präsenzunterricht stattfindet. Die Untersagung gilt für alle öffentlichen, gemeindlichen und freien Träger sowie für alle Formen der Hortbetreuung in Sinne des Kindertagesstättengesetzes, also auch für Spielkreise und integrierte Ganztagsangebote von Schulen und Kindertagesbetreuung.

Für Kinder der 1. bis 4. Jahrgangsstufe ist eine Hortbetreuung (Notbetreuung) zu gewährleisten. Einen Anspruch auf Notbetreuung haben Kinder, die aus Gründen der Wahrung des Kindeswohls zu betreuen sind. Kinder haben auch einen Anspruch,  wenn beide Personenberechtigten in kritischen Infrastrukturbereichen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg beschäftigt sind, sowie eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann.  Ab dem 18. Januar 2021 gilt dies auch für Kinder von Alleinerziehenden, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann. Kinder haben grundsätzlich einen Anspruch auf eine Notbetreuung, wenn eine sorgeberechtigte Person im stationären oder ambulanten medizinischen oder pflegerischen Bereich tätig ist. Dieser Anspruch besteht auch für Kinder der 5. und 6. Jahrgangsstufe.

Präsenzangebote in Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, insbesondere Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr, Flug- und Segelschulen sind jeweils nur bis zu fünf Teilnehmerinnerinnen und Teilnehmern zulässig.

In Musikschulen sind der Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten untersagt.

In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Büro- und Verwaltungsgebäuden haben die Beschäftigten sowie die Besucherinnen und Besucher eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Bei der Nutzung von Personenaufzügen haben alle Personen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Für den Publikumsverkehr zu schließen sind: Theater, Konzert- und Opernhäuser (außer Autotheater und Autokonzerte), Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Planetarien, Archive, Bibliotheken (außer wissenschaftliche Bibliotheken), Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte, Jahrmärkte, Volksfeste, Einrichtungen in denen eine Tanzlustbarkeit stattfindet, wie Clubs, Diskotheken, Musikclubs, aber auch Kinos (außer Autokinos), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Tierparks, Zoologische und Botanische Gärten, Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder, Saunen, Dampfbäder, Thermen, Wellnesszentren, Solarien und Freizeitparks. Die Schließungsanordnung gilt auch für Prostitutionsstätten und -fahrzeuge, Bordelle, Swingerclubs und ähnliche Angebote.

 

Diese Verordnung ist seit dem 8. Januar 2021 in Kraft und wird mit Ablauf des  31. Januar 2021 außer Kraft gesetzt.

„Erkner hält zusammen!“

Zur Bewältigung der gegenwärtigen Corona-Krise koordiniert die Stadt Erkner Nachbarschaftshilfe für Bürger*innen, die zur Corona-Risikogruppe gehören (hohes Alter, Immunschwäche oder Grunderkrankungen) und  ihre Wohnung möglichst überhaupt nicht verlassen sollen.

Wer Hilfe benötigt

•    beim Einkaufen (Lebensmittel, Drogerieartikel, Medikamente)
•    beim Essen nach Hause holen (fahrbarer Mittagtisch)

kann sich montags bis freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr bei der Stadtverwaltung Erkner unter der Telefonnummer

03362 / 795-154

melden.

Die kostenlose Hilfe wird umgehend organisiert. Es fallen nur die Kosten für die Waren oder das Mittagessen an. Weitere Informationen zum Ablauf und zur Koordination der Hilfe erhalten Sie direkt von der ausführenden Institution. Viele Institutionen machen mit, wie z.B. die Gesellschaft für Arbeit und Soziales e.V. (GefAS), die Kirchengemeinden, das Lokale Bündnis für Familie Erkner und der Seniorenbeirat Erkner. Alle die mithelfen möchten, sind herzlich willkommen und können sich unter der o.g. Telefonnummer melden. Die derzeitige Situation ist für uns alle eine riesige Herausforderung. Wichtig ist, dass wir zusammen halten und uns gegenseitig helfen.

Bitte bleiben Sie gesund!